Mit Drohnen Geld verdienen – für viele Piloten klingt das zunächst nach einer attraktiven Idee.
Luftbilder, Wärmebildaufnahmen, Photovoltaik-Inspektionen, Vermessungen oder Einsätze in Land- und Forstwirtschaft bieten zahlreiche mögliche Geschäftsfelder.
Doch zwischen einer guten Drohne und einem funktionierenden Drohnenbusiness liegt ein entscheidender Unterschied:
Der Kunde bezahlt nicht für den Flug.
Er bezahlt für ein Ergebnis.
Genau diese Erfahrung hat Vincent Jörn von VJ Drohnendienstleister gemacht. Mit gerade einmal 21 Jahren ist er seit rund neun Monaten als Drohnendienstleister selbstständig.
Sein Weg dorthin begann allerdings völlig anders als geplant.
„Mit Drohnen hatte ich eigentlich gar nichts am Hut“
Drohnenjournal: Vincent, wie kommt man mit 21 Jahren auf die Idee, Drohnendienstleister zu werden?
Vincent Jörn: Eigentlich hatte das einen ziemlich banalen Ursprung.
Mit Drohnen hatte ich zunächst überhaupt nichts am Hut. Ich habe eine Gewässerstrecke vor meiner Haustür gepachtet und wollte nicht jedes Mal alles zu Fuß kontrollieren.
Also habe ich mir eine DJI Mini 4 Pro gekauft, um die Strecke gelegentlich abzufliegen.
Dann fing ich an, damit weitere Aufnahmen zu machen.
Und irgendwann ging es immer weiter.
Die Suche nach Wildschweinen als Wendepunkt
Der Einstieg in professionelle Wärmebildtechnik begann bei Jörn ausgerechnet mit einer privaten Herausforderung.
Er wollte Wildtiere beobachten.
Vincent Jörn: Ich wollte irgendwann unbedingt Wildschweine filmen.
Mit meiner Mini 4 Pro konnte ich Rehwild finden und filmen, aber Wildschweine habe ich einfach nie gesehen.
Ich bin teilweise wochenlang am Wochenende vor Sonnenaufgang aufgestanden und habe Bereiche abgeflogen, in denen ich sie vermutet habe.
Aber ich habe nichts gefunden.
Irgendwann dachte ich: Jetzt brauche ich eine Wärmebilddrohne.
Das hatte überhaupt keinen geschäftlichen Hintergrund. Ich wollte einfach Tiere beobachten.
Für mich war das im Grunde eine Naturdokumentation im Livebild direkt vor der Haustür.
Von der gebrauchten Wärmebilddrohne zur Geschäftsidee
Zunächst kaufte Jörn eine gebrauchte DJI Mavic 2 Enterprise Advanced.
Doch ein Defekt an der Wärmebildkamera veränderte seinen weiteren Weg.
Vincent Jörn: Bei der Wärmebildkamera entstand irgendwann ein Schaden.
Dann stand ich vor der Entscheidung: Kaufe ich eine Mavic 3 Thermal und mache weiterhin alles nur als Hobby – oder steige ich auf eine Matrice 4T um?
Die Matrice 4T hatte deutlich mehr Möglichkeiten und damit hätte ich auch professionelle Dienstleistungen anbieten können.
Preislich war der Unterschied für mich nicht so groß, dass ich gesagt hätte, das lohnt sich überhaupt nicht.
Also dachte ich irgendwann einfach: Warum nicht?
Ich probiere es als Drohnendienstleister.
Was habe ich groß zu verlieren?
Der Schritt in die Selbstständigkeit
Damit war aus einem Hobby plötzlich eine Geschäftsidee geworden.
Doch eine professionelle Enterprise-Drohne allein macht noch keinen Dienstleister.
Drohnenjournal: War dir sofort klar, was du anbieten möchtest?
Vincent Jörn: Ich hatte schon eine Vorstellung davon, welche Bereiche für mich interessant sind.
Aber mir war von Anfang an auch klar: Wenn ich das professionell machen möchte, brauche ich einen guten Partner.
Ich wollte nicht irgendwo eine Drohne kaufen und danach komplett auf mich allein gestellt sein.
Mir war wichtig, jemanden zu haben, der mich beim Equipment beraten kann, aber auch dann hilft, wenn ein Servicefall entsteht oder ich wissen muss, welches System für einen bestimmten Auftrag sinnvoll ist.
Welche Dienstleistungen kann man mit einer Wärmebilddrohne anbieten?
Vincent entschied sich bewusst für eine breite Aufstellung.
Seine Ausbildung umfasste unter anderem:
PV-Inspektionen mit Wärmebildtechnik, Wildzählungen, drohnengestützte Vermessung, Anwendungen im jagdlichen Umfeld und den professionellen Einsatz der DJI Matrice 4T.
Dabei zeigt sein Beispiel einen wichtigen Punkt für angehende Drohnendienstleister:
Ein Sensorsystem kann für völlig unterschiedliche Dienstleistungen genutzt werden.
„Eigentlich suche ich immer Hotspots“
Vincent Jörn: Wenn man es ganz vereinfacht betrachtet, sind viele Einsätze gar nicht so unterschiedlich.
Bei einer PV-Inspektion suche ich Hotspots auf einem Solarmodul.
Bei einer Kitzrettung suche ich Wärmequellen auf einer Wiese.
Und bei einer Wildzählung suche ich Wärmequellen im Wald oder in der Landschaft und muss anschließend erkennen, um welche Tiere es sich handelt.
Die Drohne kann also für sehr unterschiedliche Aufgaben eingesetzt werden.
Warum sollte ich diese Möglichkeiten nicht nutzen?
Technik allein reicht nicht
Ein häufiger Fehler beim Einstieg ins Drohnenbusiness besteht darin, sich ausschließlich mit Hardware zu beschäftigen.
Welche Drohne?
Welche Kamera?
Welche Wärmebildauflösung?
Welche Akkus?
Für Jörn stellte sich jedoch schnell heraus, dass das eigentliche Produkt erst nach dem Flug entsteht.
Drohnenjournal: Kann man sich die nötigen Kenntnisse einfach selbst aneignen?
Vincent Jörn: Natürlich kann man sich vieles selbst beibringen.
Aber ich möchte gar nicht wissen, wie viele Fehler ich bei echten Kundenaufträgen gemacht hätte, bis ich auf meinem heutigen Wissensstand angekommen wäre.
Eine gute Schulung beginnt nicht erst mit dem Fliegen.
Man muss verstehen, wie man einen Auftrag plant, wie man die Daten aufnimmt und vor allem, was anschließend damit passiert.
Der Kunde kauft keine Drohnenbilder
Für Vincent ist gerade die Auswertung inzwischen einer der wichtigsten Bestandteile einer professionellen Drohnendienstleistung.
Vincent Jörn: Bei einer PV-Inspektion reicht es nicht, einfach mit der Wärmebildkamera über eine Anlage zu fliegen.
Ich muss anschließend die Daten auswerten und einen verständlichen Bericht erstellen.
Das ist das eigentliche Produkt, das der Kunde bekommt.
Wenn die Nachbereitung nicht stimmt, ist der Auftrag nicht vernünftig erfüllt.
Dann ist der Kunde unzufrieden und wird mich wahrscheinlich nicht wieder buchen.
„Keep it simple“
Besonders wichtig sei deshalb, technische Ergebnisse so aufzubereiten, dass der Auftraggeber damit tatsächlich arbeiten kann.
Vincent Jörn: Ein Kunde will am Ende nicht unbedingt zehn komplizierte Diagramme sehen.
Er möchte wissen:
Funktioniert meine Anlage?
Wenn nicht – wo liegt das Problem?
Und was muss ich jetzt tun?
Das ist eigentlich der entscheidende Punkt.
Man kann mit künstlicher Intelligenz arbeiten, komplizierte Grafiken erstellen und riesige Berichte produzieren.
Aber wenn der Kunde hinterher nicht versteht, was das alles bedeutet, bringt ihm das nichts.
Die Rechnung wird für das Ergebnis bezahlt
Dieser Perspektivwechsel ist für neue Drohnendienstleister entscheidend.
Aus Sicht eines Kunden kann ein Einsatz zunächst erstaunlich unspektakulär wirken.
Ein Pilot kommt vorbei.
Er startet eine Drohne.
Er fliegt eine bestimmte Zeit.
Danach erhält der Kunde eine Rechnung.
Warum sollte dieser Flug mehrere hundert Euro wert sein?
Die Antwort liegt in den Daten.
„Wenn der Kunde nicht versteht, was passiert ist, hätte ich zuhause bleiben können“
Vincent Jörn: Man muss sich einmal in den Auftraggeber hineinversetzen.
Für ihn kommt vielleicht jemand mit einer Drohne vorbei, fliegt damit herum und legt anschließend eine Rechnung auf den Tisch.
Wenn ich ihm dann irgendeine PDF-Datei schicke, mit der er nichts anfangen kann, fragt er sich natürlich, wofür er bezahlt.
Bei einer guten Auswertung kann ich ihm dagegen genau zeigen, was passiert ist, welche Auffälligkeiten vorhanden sind und was er jetzt damit machen kann.
Wenn der Kunde das am Ende nicht versteht, hätte ich im Grunde auch zuhause bleiben können.
Der erste eigene Auftrag: Wildzählung auf 300 Hektar
Ein besonders interessantes Geschäftsfeld für Jörn wurde die thermografische Wildzählung.
Seinen ersten eigenständigen Auftrag erhielt er von einem privaten Jagdpächter.
Die Fläche umfasste etwa 300 Hektar.
Drohnenjournal: Wie läuft eine solche Wildzählung ab?
Vincent Jörn: Ich hatte vorher die entsprechende Schulung gemacht, aber natürlich noch keine große praktische Erfahrung.
Als die Anfrage kam, habe ich deshalb sehr strukturiert gearbeitet.
Ich habe meine Flugplanung erstellt, das Gebiet entsprechend aufgeteilt und bin die Fläche anschließend nachts abgeflogen.
Danach wurden die Daten aufbereitet.
Der Auftraggeber bekam unter anderem die Auswertung und entsprechende Kartendarstellungen.
Damit konnte er tatsächlich etwas anfangen.
Rund zwei Stunden für 300 Hektar
Für die Erfassung des Gebietes benötigte Jörn nach eigener Aussage ungefähr eineinhalb bis zwei Stunden.
Geflogen wurde nachts mit der DJI Matrice 4T.
Der Grund: Viele Wildarten sind zu dieser Zeit aktiver, gleichzeitig sind thermische Unterschiede häufig günstiger für die Detektion.
Aus einem anfänglichen Interesse an Wildtieren wurde damit plötzlich eine bezahlte Dienstleistung.
Vom Einzelauftrag zum Großprojekt
Später arbeitete Jörn als Subunternehmer bei wesentlich größeren Wildzählungen mit.
Dabei wurden Gebiete mit vielen tausend Hektar innerhalb einer Nacht von mehreren Piloten systematisch erfasst.
Bei einem Projekt schildert er, dass ein Team zunächst rund 16.000 Hektar bearbeitete und aufgrund des schnellen Fortschritts anschließend zusätzliche Flächen übernehmen konnte.
Insgesamt wurden nach seiner Schilderung in einer Nacht etwa 26.000 Hektar bearbeitet.
Solche Größenordnungen zeigen, wie stark sich professionelle Drohnendienstleistungen skalieren lassen, wenn mehrere geschulte Piloten nach einem einheitlichen Verfahren arbeiten.
Bei Großprojekten zählt Standardisierung
Mit zunehmender Projektgröße verändert sich die Aufgabe.
Der einzelne Pilot fliegt nicht mehr einfach selbstständig irgendeine Fläche ab.
Startpunkte, Flugsektoren, Datenformate, GPS-Markierungen und Abläufe müssen vorher klar definiert sein.
Vincent Jörn: Gerade bei solchen Projekten muss jeder genau wissen, was er macht.
Wenn zehn Piloten parallel arbeiten, kann nicht jeder sein eigenes System verwenden.
Am Ende müssen alle Daten zusammenpassen.
Sonst hat man zwar viel geflogen, kann mit den Ergebnissen aber nichts anfangen.
Warum Daten wichtiger sind als Flugzeit
Gerade bei Wildzählungen wird dieser Unterschied deutlich.
Ein Pilot kann acht Stunden in der Luft gewesen sein und zahlreiche Tiere gesehen haben.
Fehlen anschließend aber GPS-Punkte, Dokumentation oder eindeutig zugeordnete Beobachtungen, ist der Auftrag möglicherweise trotzdem nicht erfüllt.
Vincent Jörn: Der Auftraggeber bezahlt nicht dafür, dass wir einfach durch sein Revier fliegen.
Er bezahlt für die Zählung.
Also müssen die Daten vorhanden sein.
Wenn ich am Ende keine GPS-Koordinaten, keine saubere Erfassung und keine verwertbaren Ergebnisse habe, bringt ihm meine gesamte Flugzeit nichts.
Vom Kunden zum Subunternehmer
Ein weiterer Schritt in Vincents Entwicklung war die Zusammenarbeit als Subunternehmer.
Dabei verändert sich die Rolle grundsätzlich.
Aus jemandem, der selbst Technik und Schulungen einkauft, wird ein Geschäftspartner, der einen Auftrag zuverlässig erfüllen muss.
Vincent Jörn: Als Kunde wird man natürlich beraten und unterstützt.
Aber sobald ich als Subunternehmer einen Auftrag übernehme, bin ich in einer Geschäftsbeziehung.
Dann geht es darum, ein Problem zu lösen.
Wenn ich für einen Auftrag eingesetzt werde, darf ich nicht zusätzliche Probleme verursachen.
Das muss einem klar sein.
Selbstständigkeit bedeutet Verantwortung
Genau darin liegt einer der größten Unterschiede zwischen Hobby und professioneller Drohnendienstleistung.
Ein Hobbyflug kann abgebrochen werden.
Bei einem Kundenauftrag bestehen Erwartungen.
Termine müssen eingehalten werden.
Daten müssen vollständig sein.
Technik muss vorbereitet sein.
Und wenn etwas nicht funktioniert, muss der Dienstleister reagieren können.
Vincent Jörn: Natürlich kann immer etwas passieren.
Dann muss man aber kommunizieren.
Wenn ich während eines Projekts ein technisches Problem habe, melde ich mich und wir suchen eine Lösung.
Was nicht funktioniert, ist acht Stunden weiterzumachen und anschließend zu sagen: Die Daten habe ich leider nicht.
Dann wurde der Auftrag nicht erfüllt.
Was angehende Drohnendienstleister oft unterschätzen
Vincents Weg zeigt einige typische Missverständnisse beim Aufbau eines Drohnenbusiness.
Die Drohne selbst ist nur ein Werkzeug.
Ein Auftrag entsteht nicht automatisch dadurch, dass man eine Wärmebildkamera besitzt.
Und professionelle Kunden bezahlen nicht primär für Flugminuten.
Sie bezahlen für Lösungen.
Dazu gehören:
saubere Planung, reproduzierbare Datenerfassung, Fachwissen im jeweiligen Einsatzgebiet, verständliche Auswertung und verlässliche Kommunikation.
Braucht man eine Spezialisierung?
Nicht zwangsläufig.
Jörn nutzt seine Wärmebilddrohne für unterschiedliche Anwendungen.
Gleichzeitig kann es für andere Dienstleister sinnvoll sein, sich beispielsweise ausschließlich auf PV-Anlagen, Bauwerksinspektion, Vermessung oder Landwirtschaft zu konzentrieren.
Entscheidend ist weniger die Anzahl der angebotenen Leistungen als die Frage, ob sie fachlich beherrscht werden.
Vincent Jörn: Wenn meine Drohne bestimmte Leistungen technisch ermöglicht und ich mir das notwendige Wissen dazu aneigne, sehe ich keinen Grund, diese Bereiche grundsätzlich auszuschließen.
Man kann sich spezialisieren.
Man kann aber auch mehrere passende Dienstleistungen kombinieren.
Weiterbildung als Teil des Geschäftsmodells
Interessanterweise führte Vincents Arbeit im jagdlichen Umfeld sogar dazu, dass er sich inzwischen selbst stärker mit der Jagd beschäftigt.
Ein Jagdschein war am Anfang überhaupt nicht geplant.
Heute sieht er darin zusätzliches Fachwissen, das seine Dienstleistungen verbessern kann.
Vincent Jörn: Wenn man ständig im jagdlichen Bereich unterwegs ist, lernt man natürlich immer mehr darüber.
Irgendwann fand ich das Thema einfach interessant.
Deshalb möchte ich den Jagdschein machen.
Selbst wenn ich danach feststellen würde, dass die Jagd als Hobby nichts für mich ist, hätte ich trotzdem Wissen aufgebaut, das ich in meine Dienstleistungen einbringen kann.
Mit 21 Jahren ins Drohnenbusiness
Vielleicht ist genau das die interessanteste Erkenntnis aus Vincents Geschichte.
Sein Weg begann nicht mit einem Businessplan.
Er begann mit Neugier.
Er kaufte eine kleine Drohne.
Dann wollte er Wildtiere beobachten.
Darauf folgte eine Wärmebilddrohne.
Aus einem technischen Problem entstand die Frage, ob sich der nächste Schritt nicht professionell nutzen ließe.
Neun Monate später bearbeitet er eigene Kundenaufträge und arbeitet an größeren Projekten mit.
Kann man heute noch Drohnendienstleister werden?
Vincents Beispiel zeigt: Ja – aber der Einstieg unterscheidet sich deutlich von der Vorstellung, einfach eine Drohne zu kaufen und anschließend Aufträge zu erhalten.
Wer langfristig mit Drohnen Geld verdienen möchte, braucht mehr als fliegerisches Können.
Er braucht ein klar definiertes Produkt.
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht:
„Welche Drohne soll ich kaufen?“
Sondern:
„Welches Problem kann ich für einen Kunden zuverlässig lösen?“
Eine Wärmebilddrohne kann dabei PV-Anlagen analysieren, Wildtiere erfassen oder landwirtschaftliche und jagdliche Aufgaben unterstützen.
Eine Vermessungsdrohne kann Daten für Planung und Dokumentation liefern.
Eine Kameradrohne kann professionelle Medienproduktionen ermöglichen.
Der wirtschaftliche Wert entsteht aber immer erst dann, wenn aus den aufgenommenen Daten ein nutzbares Ergebnis wird.
Vincent Jörn: „Ich würde den Schritt wieder gehen“
Für Jörn hat sich der Einstieg gelohnt.
Vincent Jörn: Ich habe bisher sehr positive Erfahrungen gemacht.
Natürlich muss man lernen und investieren.
Aber ich habe in relativ kurzer Zeit Aufträge erlebt, an die ich vorher überhaupt nicht gedacht hätte.
Gerade die großen Projekte und die Zusammenarbeit mit anderen Piloten zeigen einem, was mit der Technik möglich ist.
Ich freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen.
Vom Drohnenpiloten zum Problemlöser
Genau darin liegt wahrscheinlich die wichtigste Entwicklung eines professionellen Drohnendienstleisters.
Am Anfang steht die Begeisterung fürs Fliegen.
Später wird die Drohne zum Werkzeug.
Der Kunde benötigt keine Matrice 4T.
Er benötigt eine Aussage über seine Photovoltaikanlage.
Er benötigt eine Vermessung.
Er benötigt Daten über einen Wildbestand.
Oder er braucht eine Dokumentation, auf deren Grundlage eine Entscheidung getroffen werden kann.
Wer diesen Unterschied versteht, hat den entscheidenden Schritt vom Hobby-Piloten zum professionellen Dienstleister bereits gemacht.
Über Vincent Jörn und VJ Drohnendienstleister
Vincent Jörn ist Gründer von VJ Drohnendienstleister und hat sich im Alter von 21 Jahren nebenberuflich im Bereich professioneller Drohnendienstleistungen selbstständig gemacht.
Sein Weg begann mit einer DJI Mini 4 Pro und privaten Naturaufnahmen. Heute arbeitet er unter anderem mit Wärmebilddrohnen und beschäftigt sich mit PV-Inspektionen, Wildzählungen, jagdlichen Anwendungen und drohnengestützter Vermessung.
Zu seinen eingesetzten Systemen gehört unter anderem die DJI Matrice 4T.

